Die Pokopets

Hier wollen wir euch mal ein bischen über die Pokepets erzählen. Das interessiert euch hoffentlich. Denn wenn ihr mehr über sie wisst, könnt ihr euch besser entscheiden welchen Pokepet ihr wollt.

Sougues! Sougues!

Also ich fang mal mit dem Fuchs namens Souques an. Die Souques sind eine ganz besondere Art Pokepets, die mit den Füchsen verwandt sind. Wie alle anderen Füchse sind auch die Souques sehr clever und können ihre Gegner raffiniert austricksen. Ihr Leben verbringen sie im Wanderzirkus, wo sie glücklich durch Europa und andere Teile der Welt umherziehen. Dort sind sie meistens die Hauptattraktion, weil sie mit ihrem bunten Bühnenoutfit und ihrer mitreißenden Music alle Zuschauer verzaubern und zum tanzen bringen. Ihre Music, die sie während das Rennens mit ihren Glöckchen am Schwanz machen, ist nicht nur unterhaltsam, sondern in vielen Situationen auch lebensrettend. Wenn die Souques verfolgt werden, dann setzen sie ihre Glocken geschickt ein, um ihre Gegner mit besonders merkwürdigen Geräuschen zu irritieren. Außerdem habe ich einmal gesehen, wie sie ihren Kopf aufs Dreifache aufblasen und andere Pandas damit erschrecken. Deswegen kommen gerne Pandas mit Schluckauf zu ihnen. Wenn Gefahr lauert, dann können sie auch so schnell wie eine rakete sein, das habe ich aber noch nie selbst gesehen. Die Soques sind richtige Leckermäulchen, die am liebsten Süßigkeiten essen. Ihre Leibspeise sind Cupcakes von einer besonderen Pflanze.

Helmet! Helmet!

Weiter geht es mit der Schildkröte namens Helmet. Die Lieblingsbeschäftigung auf der Kletterwand zu klettern oder aus der Rutsche zu rutschen. Aber am meisten mögen sie es auf Berge zu klettern und dann wieder runter zu rutschen. Wirklich? Aber das kann doch Wochen dauern bis sie die Bergspitze erreicht haben. Schildkröten sind doch so langsam…. Du hast Recht, Rock! Für die normalen Landschildkröten trifft das zu. Aber die Helmets sind besonders schnelle Pokepets, die gerne spannende Abenteuer erleben. Deswegen haben sie damals die gefährliche Schiffsfahrt von Griechenland nach Südamerika auf sich genommen. In Peru, wo weit und breit keine anderen Schildkröten leben, haben sie sich den Berglandschaften angepasst. Aber leider sind sie dort nicht sicher, denn böse Jäger sind immer wieder auf der suche nach dem Panzer der Helmets, aus dem sie teuere Woks herstellen wollen. Wirklich? Aber das ist ja grausam! Ja, deswegen sind sie so selten. Aber die Helmets sind noch dumm und bestehen auf ihre Sicherheit! Sie haben einen besonderen Helm für ihren Kopf entwickelt, der sie nicht nur von Angriffen schützt, sondern auch in allen anderen Lebenslagen sehr nützlich ist. Er lässt sich in eine Schlafmütze, einen Hocker und einen Jongliergerät umwandeln. Eine Multifunktionshelm also… Und weist du auch, was die Helmets gerne essen? Reiskekse! Wenn sie diese sehen, dann lassen sie jede Rutschpartie warten.

Woody! Woody!

Jetzt geht’s weiter mit Drachen Woody. Jetzt bin ich aber gespannt was du von den Woodys erzählst. Ich habe mich schon immer gewundert was da für komische Stöcke auf ihrem Köpfen sind… Das sind keine Stöcke, sondern besondere Drachengeweihe! Sie bestehen aus einem sehr wertvollem Material, das wie auf Knopfdruck aus dem Boden schießen kann. Wie funktioniert das eigentlich? Wie es funktioniert? Das weis ich leider auch nicht so genau. Aber ich habe beobachtet wie ein Woody verfolgt wurde und ganz plötzlich diese Geweihe vor den Beinen des Bösewichts fuchsen- und dieser sofort hinfiel. Wow, das könnte ich beim Fußballspielen auch manchmal gut gebrauchen… Haha, aber du willst doch nicht schummeln, oder Benni? Solche Dinge sollten nicht als Spaß eingesetzt werden, sondern nur in den größten Notfällen. Und davon gab es wohl viele in der Heimat der Woodys. Sie kamen nämlich von einer Vulkaninsel im Chinesischem Meer, auf der die letzten überlebenden Drachen wohnen. Sie mussten ihre Insel schon einige Male vor Leuten wie Bonez  verteidigen. Zum Glück können sie auch Feuerbälle speien, was sie vor allen ihren Chillibonbons zu verdanken haben. Einer dieser scharfen Leckereien reicht und die Woodys atmen statt Luft kleine Feuerbälle aus.

Cuddle! Cuddle!

Eloise ist wieder da und sie erzählt uns von dem lustigem Igel, namens Cuddle, der mit der Fliegerbrille herum läuft. Haha, die Brillen sind wirklich witzig! Wisst ihr, die Cuddles sind besondere Igel, die zwar einen ausgeprägten Geruchssinn haben, aber dafür ziemlich kurzsichtig sind. Ost können sie nicht sehen wenn sich Eulen oder andere gefährliche Vögel nähern. Die Brillen wurden speziell für die Cuddles angefertigt und haben ihnen in manchen Situationen das Leben gerettet. Ach, dabei sind sie so niedliche Pokepets! Aber zum Glück haben sie neben der Brille auch noch ihre gefährlichen Stacheln, mit denen sie sich im Nu in eine Stachelkugel verwandeln können! Du kennst dich ja ganz schön aus mit den Cuddles. Aber wusstest du auch, dass sie aus den Laubwald- Gebieten aus Osteuropa kommen und am liebsten ausgiebige Laubbäder machen? Kleiner Tipp: Wenn du ihnen eine Freude machen wilst, dann solltest du ihnen Karotten geben und sie mögen auch… ach, irgendwie fällt es mir nicht mehr ein… Was ist den los, Eloise? Bist du nervös? Du wirkst etwas traurig!?! Ach, ich kann gar nicht mehr richtig denken, ich mache mir solche Sorgen! Jemand hat die Zäune für die Wildreservior in Australien aufgebrochen und nun sind die kleinen Tiere von Jägern schutzlos ausgeliefert! Ich werde Panfu bald verlassen müssen. Es ist so schwierig, sich um sie viele Tiere auf einmal zu kümmern. Immer muss ich mir sicher sein, das sie in ihrem neuem zu Hause sicher sind. Deswegen mache ich mir auch um die Pokepets so viele Sorgen… Wenn ich nur wüsste, das Bonez nicht wiederkommt! Dann könnte ich die Pokepets mit ruhigem Gewissen den Pandas übergeben. Aber so könnten auch die Pandas in Gefahr sein… Hmm, ich werde mir übers Wochenende einen guten Plan überlegen, mit dem sich Bonez keinen Schritt mehr auf Panfu traut! Na dann sind wir mal gespannt was dir einfällt!

Stella! Stella!

Und weiter geht’s mit Stella! Die Stella sind wahrhaftig wahre Schätze, die so zuckersüß sind, dass man sie gar nicht mehr hergeben will. Den ganzen Tag laufen sie lebensfroh und verträumt durchs Leben, was sicherlich auch mit ihrer Herkunft zu tun. Sie kommen nämlich  von den feuchten Regenwäldern Australiens, wo die Sonne das ganze Jahr über scheint und die Herzen glücklich macht. Wow, dort sieht man bestimmt jeden Tag viele bunte Regenbögen… Genau! Bei den Stellas, deren Familie die letzten Überlebenden der rosanen Paradiesvögel sind, scheinen die Regenbögen sogar auf dem Kopf zu wachsen- so farbenfroh ist ihr Federkleid. Wenn sie im Sonnenlicht tanzen, was übrigens ihre Liebslingbeschäftigung ist, dann kommen ihre Federn ganz besonders zur Geltung. Erst recht dann, wenn sie vorher Pflaumen gegessen haben: diese verstärken ihre Zartheit und Geschmeidigkeit. Wirklich? Das muss ich auch mal ausprobieren, vielleicht wird mein Pandafell dann auch so schön glänzend… Aber seid auf der Hut, denn der Schein trügt! Die Stellas sind nämlich bekannt für ihre laute Vogelstimme und die setzen sie oft von einem Augenblick in den nächsten ein, und zwar indem sie lauthals anfangen zu weinen. Jeder in ihrem Umkreis gerät bei dieser plötzlichen Gemütsveränderung sofort in einen lähmenden Schockzustand, aus dem man sich erst nach ein paar Sekunden erholt. Dann sollte man immer Taschentücher dabei haben, wenn man sie sieht. Je mehr ich über die Pokopets erfahre, desto schwieriger fällt mir die Entscheidung für einen…Hast Du Dir eigentlich schon etwas gegen Bonez überlegt, Eloise? Ja, ich habe einen bombensicheren Plan. Kommt morgen einfach zur Scheune und dann erzähl ich Euch alles. Bis dann! Das lila geschriebene war Eloise damit ihr euch nicht wundert wer das geschrieben oder gesagt hat. Hoffentlich habt ihr euch schon für einen Pokepet entschieden

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